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Dienstag, 11. Dezember 2018

"Ganz Offen Gesagt" mit Eva Weissenberger
Wolf Lotter im Gespräch über Innovation, Streitschrift für barrierefreies Denken. Über Deutschland, Österreich, eine neue Parteivorsitzende bei der CDU und alte Vorurteile.



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Montag, 10. Dezember 2018

WOLF LOTTER
* 1962 in Mürzzuschlag/Österreich.
Wolf Lotter begann 1983 ein Studium des Kulturellen Managements an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und nahm ein Studium der Kommunikationswissenschaften und der Geschichte an der Universität Wien auf. Noch während des Studiums schrieb Wolf Lotter für die Stadtzeitung "Falter" (Wien) und die Wirtschaftsmagazine "Trend-Profil-Extra" und "Cash Flow". Bei Cash-Flow wurde Lotter 1988 ständiger Mitarbeiter, ein Jahr später Redakteur für Reportagen.
1992 gehörte Wolf Lotter als Gründungsredakteur dem Magazin "news" an, wechselte aber schon ein Jahr später in die Wirtschaftsredaktion und später Wissenschaftsredaktion des österreichischen Nachrichtenmagazins "profil", wo er - mit Unterbrechungen - bis 1999 tätig war. Lotter konzipierte 1996 "Cyberrama", die Digitalseite des Profil, und war beim Aufbau der Wissenschaftsredaktion federführend (1997). 

Parallel dazu schrieb Wolf Lotter ab 1998 für das Hamburger Wirtschaftsmagazin "econy" und wurde ab dessen zweiter Ausgabe Mitglied der Redaktion. Dies markiert auch den Beginn der Zusammenarbeit mit Gabriele Fischer. Ein Jahr später gehörte Lotter zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins  "brand eins", wo er seit 2000 die Leitartikel (Einleitungen) zu den Schwerpunktthemen verantwortet.  Diese "Grundsatz-Artikel begründen mit seinen Büchern, Vorträgen und Kommentaren Wolf Lotters  Ruf als einer der führenden Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung der Transformation von der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft.  

Wolf Lotter spricht sich für einen nüchtern optimistischen Umgang mit Zukunftsthemen aus und gegen alarmistische und zukunftspessimistische Szenarien. 

Seit vielen Jahren ist Wolf Lotter auch gefragter Keynoter bei Unternehmen, Ministerien, Verbänden, politischen Parteien und Stiftungen. 
Er ist außerdem häufig Gast und Kommentator bei Rundfunkanstalten. 

Bücher

2005 erschien Wolf Lotters Buch "Verschwendung. Wirtschaft braucht Überfluss" im Carl Hanser Verlag. 

2009 erschien sein bei "Murmann" in Hamburg verlegtes Werk "Kreative Revolution. Was kommt nach der Industriegesellschaft?" in dem er mit zahlreichen Gastautoren den Weg der Wissensgesellschaft und ihrer Transformation zeichnet. 

2013 erschien Wolf Lotters "Zivilkapitalismus. Wir können auch anders", in dem er für einen selbstbestimmten Umgang mit Ökonomie plädiert. Wer Wirtschaft nicht verstünde und sie in sein Leben integriere, bleibe unmündig. Ökonomie ist nach Wolf Lotter ein Werkzeug der Emanzipation und einer gelungenen Zivilgesellschaft. 

2018 erschien Wolf Lotters "Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken" bei der Edition Körber in Hamburg. Innovation müssen als kulturelle und soziale Innovation gedacht werden, so Lotter - und sei eben nicht "eine Frage der Technik". 

Mein Interview in den Oberösterreichischen Nachrichten zu Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken. 


Wie immer eine Freude und ein Vergnügen, mit Peter Unfried und Harald Welzer zusammenzuarbeiten - mein zweiter Essay für das FuturzweiMagazin Zum großartigen Thema KÜNSTLICHE DUMMHEIT.


Oder, wie es bei mir in Innovation.Streitschrift für barrierefreies Denken steht:
Wir haben nicht zu wenig Künstliche Intelligenz, wir haben zu wenig natürliche. 


WOLF LOTTER
* 1962 in Mürzzuschlag/Österreich.
Wolf Lotter begann 1983 ein Studium des Kulturellen Managements an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und nahm ein Studium der Kommunikationswissenschaften und der Geschichte an der Universität Wien auf. Noch während des Studiums schrieb Wolf Lotter für die Stadtzeitung "Falter" (Wien) und die Wirtschaftsmagazine "Trend-Profil-Extra" und "Cash Flow". Bei Cash-Flow wurde Lotter 1988 ständiger Mitarbeiter, ein Jahr später Redakteur für Reportagen.
1992 gehörte Wolf Lotter als Gründungsredakteur dem Magazin "news" an, wechselte aber schon ein Jahr später in die Wirtschaftsredaktion und später Wissenschaftsredaktion des österreichischen Nachrichtenmagazins "profil", wo er - mit Unterbrechungen - bis 1999 tätig war. Lotter konzipierte 1996 "Cyberrama", die Digitalseite des Profil, und war beim Aufbau der Wissenschaftsredaktion federführend (1997). 

Parallel dazu schrieb Wolf Lotter ab 1998 für das Hamburger Wirtschaftsmagazin "econy" und wurde ab dessen zweiter Ausgabe Mitglied der Redaktion. Dies markiert auch den Beginn der Zusammenarbeit mit Gabriele Fischer. Ein Jahr später gehörte Lotter zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins  "brand eins", wo er seit 2000 die Leitartikel (Einleitungen) zu den Schwerpunktthemen verantwortet.  Diese "Grundsatz-Artikel begründen mit seinen Büchern, Vorträgen und Kommentaren Wolf Lotters  Ruf als einer der führenden Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung der Transformation von der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft.  

Wolf Lotter spricht sich für einen nüchtern optimistischen Umgang mit Zukunftsthemen aus und gegen alarmistische und zukunftspessimistische Szenarien. 

Seit vielen Jahren ist Wolf Lotter auch gefragter Keynoter bei Unternehmen, Ministerien, Verbänden, politischen Parteien und Stiftungen. 
Er ist außerdem häufig Gast und Kommentator bei Rundfunkanstalten. 

Bücher

2005 erschien Wolf Lotters Buch "Verschwendung. Wirtschaft braucht Überfluss" im Carl Hanser Verlag. 

2009 erschien sein bei "Murmann" in Hamburg verlegtes Werk "Kreative Revolution. Was kommt nach der Industriegesellschaft?" in dem er mit zahlreichen Gastautoren den Weg der Wissensgesellschaft und ihrer Transformation zeichnet. 

2013 erschien Wolf Lotters "Zivilkapitalismus. Wir können auch anders", in dem er für einen selbstbestimmten Umgang mit Ökonomie plädiert. Wer Wirtschaft nicht verstünde und sie in sein Leben integriere, bleibe unmündig. Ökonomie ist nach Wolf Lotter ein Werkzeug der Emanzipation und einer gelungenen Zivilgesellschaft. 

2018 erschien Wolf Lotters "Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken" bei der Edition Körber in Hamburg. Innovation müssen als kulturelle und soziale Innovation gedacht werden, so Lotter - und sei eben nicht "eine Frage der Technik". 

Freitag, 7. Dezember 2018

Wolf Lotter beim Talk im Hangar 7 / Servus TV

"Mythos Abendland: Was hält uns noch zusammen?" Wolf Lotter in einer Diskussion über Werte mit Barbara Rosenkranz (ehem. FPÖ-Polizikerin), Jens Hilbert (Unternehmer); Hakan Gördü (Politaktivist) und Martin Kugler ((PR-Berater für christliche Organisationen). Moderation: Michael Fleischhacker.


Hier geht es zum Mitschnitt der Sendung.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Biografie

WOLF LOTTER
* 1962 in Mürzzuschlag/Österreich.
Wolf Lotter begann 1983 ein Studium des Kulturellen Managements an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und nahm ein Studium der Kommunikationswissenschaften und der Geschichte an der Universität Wien auf. Noch während des Studiums schrieb Wolf Lotter für die Stadtzeitung "Falter" (Wien) und die Wirtschaftsmagazine "Trend-Profil-Extra" und "Cash Flow". Bei Cash-Flow wurde Lotter 1988 ständiger Mitarbeiter, ein Jahr später Redakteur für Reportagen.
1992 gehörte Wolf Lotter als Gründungsredakteur dem Magazin "news" an, wechselte aber schon ein Jahr später in die Wirtschaftsredaktion und später Wissenschaftsredaktion des österreichischen Nachrichtenmagazins "profil", wo er - mit Unterbrechungen - bis 1999 tätig war. Lotter konzipierte 1996 "Cyberrama", die Digitalseite des Profil, und war beim Aufbau der Wissenschaftsredaktion federführend (1997). 

Parallel dazu schrieb Wolf Lotter ab 1998 für das Hamburger Wirtschaftsmagazin "econy" und wurde ab dessen zweiter Ausgabe Mitglied der Redaktion. Dies markiert auch den Beginn der Zusammenarbeit mit Gabriele Fischer. Ein Jahr später gehörte Lotter zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins  "brand eins", wo er seit 2000 die Leitartikel (Einleitungen) zu den Schwerpunktthemen verantwortet.  Diese "Grundsatz-Artikel begründen mit seinen Büchern, Vorträgen und Kommentaren Wolf Lotters  Ruf als einer der führenden Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung der Transformation von der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft.  

Wolf Lotter spricht sich für einen nüchtern optimistischen Umgang mit Zukunftsthemen aus und gegen alarmistische und zukunftspessimistische Szenarien. 

Seit vielen Jahren ist Wolf Lotter auch gefragter Keynoter bei Unternehmen, Ministerien, Verbänden, politischen Parteien und Stiftungen. 
Er ist außerdem häufig Gast und Kommentator bei Rundfunkanstalten. 

Bücher

2005 erschien Wolf Lotters Buch "Verschwendung. Wirtschaft braucht Überfluss" im Carl Hanser Verlag. 

2009 erschien sein bei "Murmann" in Hamburg verlegtes Werk "Kreative Revolution. Was kommt nach der Industriegesellschaft?" in dem er mit zahlreichen Gastautoren den Weg der Wissensgesellschaft und ihrer Transformation zeichnet. 

2013 erschien Wolf Lotters "Zivilkapitalismus. Wir können auch anders", in dem er für einen selbstbestimmten Umgang mit Ökonomie plädiert. Wer Wirtschaft nicht verstünde und sie in sein Leben integriere, bleibe unmündig. Ökonomie ist nach Wolf Lotter ein Werkzeug der Emanzipation und einer gelungenen Zivilgesellschaft. 

2018 erschien Wolf Lotters "Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken" bei der Edition Körber in Hamburg. Innovation müssen als kulturelle und soziale Innovation gedacht werden, so Lotter - und sei eben nicht "eine Frage der Technik".