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Buch: INNOVATION - Streitschrift für barrierefreies Denken


Allerorten werden die innovativen Kräfte in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft beschworen – aber Technologieskandale und scheiternde Großprojekte erwecken den Eindruck: Es geht nicht voran in Deutschland. Was Innovation wirklich bedeutet und wie man die Kräfte des barrierefreien Denkens nutzen kann, zeigt Wolf Lotter, Gründungsmitglied und ständiger Autor des Wirtschaftsmagazins »brand eins« in seinem neuen Buch.

Gerade Deutschland tut sich schwer mit Veränderungen und Erneuerungen. Doch wenn wir auf dem Weg von der Industrie- zur Wissensgesellschaft nicht auf die Rote Liste der bedrohten Arten geraten wollen, müssen wir einen Weg radikaler Gedankenfreiheit beschreiten.

Innovation bedeutet die Bereitschaft zu beständiger Infragestellung und zum Experiment. Das heißt, die Forderung nach Interdisziplinarität und Kreativität ernst zu nehmen. Und es heißt auch, den Mut zu Irrtum und Irrweg zu haben, zu einer Gesellschaft des Versuchens statt des Verzagens zurückzukehren und die Innovation nicht nur den Jungen zu überlassen, sondern zu einem generationenübergreifenden Projekt zu machen. 

Voraussetzung für ein solches Denken ist die Rückbesinnung auf echte Bildung, der Respekt vor Wissen und Know-how. So können die Menschen lernen, dem Neuen angstfrei zu begegnen und der Zukunft zu vertrauen: Man plant oder gestaltet Zukunft nicht, sondern ist in der Lage, mit ihr umzugehen. Man plant auch keine Innovation, sondern schafft Raum, um sie entstehen zu lassen.

INNOVATION - Eine Streitschrift für barrierefreies Denken ist im Buchhandel erhältlich und kann außerdem auch direkt bei der Körber Stiftung bestellt werden


Pressestimmen und Rezensionen:


"Für mich eines der wichtigsten Sachbücher unserer Zeit und ein ebenso fordernder wie motivierender Begleiter durch gesellschaftliche Herausforderungen."


"Aufgrund der starken Sprache, die Lotter wählt, gibt es zahlreiche wunderbar zitterbare Sätze, beim lesen möchte man oft zustimmend nicken - aber eben nicht durchgängig. Das ist gut so, denn es irritiert und lädt zum Nachdenken ein."
(Klemens Himpele, Technikoptimisten am 04.09.2018)

"(Lotter) kritisiert in seinem unverkennbaren Stil den oftmals falschen Umgang mit dem Fortschritt, wenn sich Konzerne, die (deutsche) Politik oder andere Vertreter der Bürokratie des Themas annehmen. Dann werden nämlich schnell Quer- und Vordenker als exotischen Aussenseiter bemüht, von denen man lernen wolle."
(Lukas Sustala, Neue Zürcher Zeitung NZZ am 22.11.2018)

"Essayist Wolf Lotter schafft es, die Ökonomie philosophisch, soziologisch und kulturell zu beleuchten – ganz ohne Kalkulationstabellen. Ín seinem neuen Buch attackiert er den Innovationsbegriff in der Wirtschaft."
(Florian Felix Weyh, Deutschlandfunk am 12.05.2018)

"Wolf Lotter schreibt pointiert und meinungsstark. (Sein) Innovationsbegriff ist sehr holistisch und es gelingt ihm, all das philosophisch, kulturell und soziologisch zu betrachten."
(Anja Förster und Peter Kreuz, Die 99 besten Wirtschaftsbücher)


"Der Zwischenruf "Innovation" beinhaltete Bekanntes und Überraschendes. Er ist ein Mutmacher für eine neue Innovationskultur: "Der Anfang aller Innovation ist selbständiges Denken", nicht im Elfenbeinturm oder im abgeriegelten Labor, sondern mit individuellem und kollektivem, lokalem und globalem lebensweltlichen Bewusstsein."
(Jos Schnurer, socialnet)


"Es betrifft uns alle, also auch ihn. Und deswegen verfasst Wolf Lotter seinen Text in einer Sprache, die auch alle verstehen - ohne bedeutungsschwangeres Managementgeschwurbel."




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